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Unser Glaube

Was wir glauben

Was wir glauben



DER DREIFALTIGE GOTT - Wir glauben an den einen, ewigen, allmächtigen und persönlichen Gott der Bibel, den Schöpfer Himmels und der Erde, der sich uns als Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart. Wir bekennen uns zur Allmacht und Gnade Gottes, des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, in Schöpfung, Offenbarung, Erlösung, Endgericht und Vollendung aller Dinge.

DIE HEILIGE SCHRIFT - Wir glauben, dass die Bibel, bestehend aus dem alten Testament und neuen Testaments, das inspirierte Wort Gottes ist. Die Bibel stellt die zentrale Grundlage unserer Predigt und Lehre dar. Wir bekennen uns zur göttlichen Inspiration der ganzen Heiligen Schrift, ihrer völligen Zuverlässigkeit, Irrtumslosigkeit (in den Urschriften) und höchsten Autorität in allen Fragen des Glaubens und der Lebensführung. Der Heilige Geist erleuchtet uns das Wort Gottes, lehrt unsere Herzen und führt uns in alle Wahrheit ein. ( 2 Tim. 3, 16; 2 Petr. 1,21; 1 Thess 2,13)

ERSCHAFFUNG, FALL UND ERLÖSUNG DES MENSCHEN - Wir glauben, dass Gott den Menschen nach Seinem Ebenbild in göttlicher Würde geschaffen hat und ihn mit Vernunft, Gefühlen und einen freien Willen ausgestattet hat, damit er in Verantwortung vor Gott sein Leben gestalten kann. Wir bekennen, dass der Mensch durch Ungehorsam in Sünde gefallen ist und so alle Menschen völlig und ewig von Gott getrennt wurden. Aber Jesus Christus, das fleischgewordene Wort Gottes, hat durch Sein stellvertretendes, endgültiges Opfer in Seinem Tod am Kreuz, ein für allemal das Heil für alle Menschen erkauft.

EWIGES LEBEN - Das Heil und ewiges Leben stehen nun allen Menschen im herrlichen Evangelium Jesus Christi zur Verfügung. Der sündige Mensch ist nun aufgerufen zu Buße und Umkehr und dazu, Jesus Christus als persönlichen Herrn und Erlöser in sein Leben aufzunehmen. Mit dem Apostel Johannes bekennen wir, "wer den Sohn hat, der hat das Leben!" Und der Apostel Paulus sagt, dass wir aus Gnade durch den Glauben errettet sind. (Joh. 3, 3-5, 2. Kor. 7, 10; 1. Joh. 5, 12; Epheser 2:8).

PERSÖNLICHER GLAUBE - Wir bekennen, dass es NICHT ausreichend ist, getauft zu sein oder Mitglied einer Kirche zu sein, gute Taten oder religiöse Werke zu vollbringen, ohne einen persönlichen Glauben zu haben. Um gerettet zu werden, muss der sündige Mensch das Evangelium hören, in seinem Herzen glauben, dass Gott unseren Herrn Jesus von den Toten auferweckt hat und dann diesen Jesus als seinen persönlichen Erlöser und Heiland bekennen.

TAUFE IM HEILIGEN GEIST - Wir glauben, dass die Taufe im Heiligen Geist, die Erfüllung mit dem Heiligen Geist oder auch die Verheißung des Vaters, wie Jesus sie nennt, wie sie die 120 Apostel und Jünger zu Pfingsten empfangen haben, auch heute noch jedem gläubigen Christen zu Verfügung steht. Durch die Taufe mit dem Heiligen Geist will der Herr Jesus alle Gläubigen zum evangelistischen Dienst befähigen und so wirkt der Heilige Geist in Seinen verschiedene Gaben, Dienste und Wirkungen durch den Gläubigen. Er wirkt durch uns, um die Botschaft des Evangeliums mit übernatürlichen Heilungen, Zeichen und Wundern zu bestätigen und um die Gemeinde zu stärken. Die übernatürlichen Erweisungen des Geistes gelten, so wie Petrus am Pfingsttag sagt, den damaligen Christen, deren Kindern und ALLEN, die der Herr unser Gott noch herrufen wird. Charismatische Gaben, auch Geistesgaben genannt, wie körperliche Heilung, Prophetie, Zungenrede und andere werden uns durch die ganze Kirchengeschichte hindurch aus allen Teilen der Kirche berichtet. (Matt. 3, 11; Joh. 14, 16.17; Apg. 1, 8; Apg. 2, 38.39; Apg. 19, 1-7; Apg. 2, 1-4).

GÖTTLICHE HEILUNG - Wir glauben, dass Heilung für alle Krankheiten, Leiden, Gebrechen, Schmerzen und Allergien des menschlichen Körpers ein Bestandteil des Erlösungswerkes Jesu Christi ist, da Krankheit ursprünglich ein Resultat des Sündenfalls und der Sünde war. Die Kirche ist damit beauftragt, den Kranken die Hände aufzulegen, damit es besser mit ihnen wird und sie mit Öl zu salben. Übernatürliche Heilungen, Zeichen und Wunder sind auch ein wesentlicher Bestandteil der Verkündigung des Evangeliums in Evangelisation und Mission. Göttliche Heilung ist nur ein Vorgeschmack auf die Erlösung unseres Leibes, wo wir die Fülle dieses Teiles des Erlösungswerkes empfangen werden. (Mark. 16, 18; Jak. 5, 14.15; 1 Petr. 2, 24; Matt. 8, 17; Jes. 53, 4.5) Siehe www.heilungen.org

DAS ALLGEMEINE PRIESTERTUM ALLER GLÄUBIGEN - Wir glauben, dass alle an Jesus Christus Gläubigen durch das allgemeinen Priestertum Anteil haben am Priestertum Jesu Christi. Ddurch ist der Gläubige dazu berufen, Gott geistliche Opfer des Lobpreises und der Danksagung darzubringen, sowie vom glorreichen Evangelium Jesu Christi Zeugnis zu geben. Wir glauben, dass das Weihepriestertum hierzu keinen Widerspruch ergibt, sondern eine Ergänzung dazu darstellt.

EINE HEILIGE, KATHOLISCHE UND APOSTOLISCHE KIRCHE - Wir glauben, dass alle Gläubigen Christen auf geistliche Weise zur einen, heiligen, katholischen (universalen und allgemeinen) und apostolischen Kirche gehören. Die Katholizität der Kirche bezieht sich aber auch Kirchen, deren Klerus (Diakone, Priester und Bischöfe) in apostolischer Sukzession steht, welche die Sakramente betonen und die ersten sieben Konzile der alten, ungeteilten katholischen Kirche des 1. Jahrtausends anerkennen. Die Katholizität der Kirche geht bis ins erste Jahrhundert zurück. Ignatius von Antiochien (ca. 35 - 110 n.Chr.), Schüler der Apostel Petrus und Johannes sagt: "Wo immer der Bischof sich zeigt, da sei auch das Volk, so wie da, wo Jesus Christus ist, auch die katholische Kirche ist." Wir sehen also, dass die Kirche Jesu Christi schon von Anfang an katholische Wesenszüge trug.

EUCHARISTIE UND SAKRAMENTE - Wir glauben an die reale Gegenwart Jesus in Fleisch und Blut in den Gestalten von Brot und Wein. Wir tun dies, weil dieser Glaube dem neutestamentlichen Befund bezüglich des Abendmahles, der Eucharistie entspricht und in den ersten 500 Jahren des Christentums von niemanden in anderer Weise geglaubt worden ist. Ignatius von Antiochien (ca. 70 - 107 n.Chr.) schreibt: "Von der Eucharistie und dem Gebete halten sie sich ferne, weil sie nicht bekennen, dass die Eucharistie das Fleisch unseres Erlösers Jesus Christus ist, das für unsere Sünden gelitten hat und das der Vater in seiner Güte auferweckt hat."
Also lange vor Konstantin, haben die apostolischen Väter, welche Schüler der Apostel waren, an die reale Gegenwart Jesu in Fleisch und Blut in den Gestalten von Brot und Wein geglaubt.
Wir feiern auch die anderen sechs Sakramente: Taufe, Firmung/Konfirmation, Weihe, Ehe, Buße und die Krankensalbung. Eine Betonung liegt auf den beiden Herrensakramenten, Eucharistie und Taufe.

MISSION und EVANGELISATION - Wir glauben, dass es die Hauptaufgabe der Kirche Jesu Christi ist, den UNerreichten, Kirchenfernen und Ungläubigen, das herrliche, rettende Evangelium Jesu Christi in der biblischen Kraft von Zeichen und Wundern zu verkünden. Das ist der Hauptauftrag Jesu an die gesamte Kirche Jesu Christi!
Eine Kirche, die aufhört zu missionieren und zu evangelisieren, hört auf im neutestamentlichen Sinne Kirche zu sein!

DAS ZWEITE KOMMEN JESU - Wir erwarten sehnsüchtig die zweite, persönliche und sichtbare Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit. Wir glauben an die Auferstehung des Leibes, an das Gericht und das "Ewige Leben" der Erlösten in der Herrlichkeit Gottes.

HIMMEL UND HÖLLE - Wir glauben daran, dass Himmel und Hölle reale Orte sind. Jeder der körperlich in seinen Sünden stirbt, ohne vorher Jesus Christus als seinen Herrn und Erlöser angenommen zu haben, egal auf welche Art und Weise, ist hoffnungslos und auf ewig verloren (im Feuersee) und hat daher keine Möglichkeit mehr Buße zu tun und umzukehren. Das ist nicht der Wille Gott, denn es ist Gottes Wunsch, dass alle Menschen zur Erkenntnis des Heiles gelangen und auf ewig bei Ihm leben. Daher ist die Kirche auch mit Mission und Evangelisation beauftragt. (Heb. 9, 27; Offb. 19, 20; Offb. 20, 15;)

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